Puerto Portals. 15. November 2019. Den letzten Drachen Grand Prix der Saison 2019 mischte der Norden auf. Beim ‚Großen Preis von Spanien‘ kommen die ersten drei Drachenteams der Corinthian Wertung aus Hamburg: Philipp Dohse auf Platz 1, Benjamin Morgen auf 2 und Olaf Sternel auf Platz 3 – Und das in einem Feld, in dem sich die besten Segler Euopas tummeln.Und nicht nur in der Corinthians Wertung kann sich die deutsche Flotte sehen lassen: Bestes deutsche Team in der overall-Wertung wurden die amtierenden deutschen Meister Stephan Link, Frank Butzmann und Michale Lipp mit einem genialen dritten Platz. Dirk Pramann vom VSaW mit Lööf und Koy wurde sechster direkt vor Peter Gilmour (7). Otto Pohlmann (BYC) folgt auf Platz 8, Marcus Brennecke (BYC) auf 10 und Nicola Friesen (NRV) auf 11.

Beim Grand Prix in Puerto Portals auf Mallorca waren Namen dabei wie der australische America’s Cup Sieger Peter Gilmour, der niederländische Drachenstar und VondeGlobe Teilnehmer Pieter Herrema, der ukrainische Olympiamedaillist und Weltmeister George Leonchuk, Star As Markus Koy, der schwedische Olympionike Fredrik Lööf, der italienische Profisegler und Olympionike Diego Negri, der russische Olympiateilnehmer Andrey Kirilyuk, der Olympiasieger und Drachenweltmeister Evgenii Braslavets, der polnische Olympiasieger und dreifacher Welt- und mehrfacher Europameister Mateusz Kusnierwwicz, die deutsche Segellegende Jochen Schümann, Drachencrack Vinci Hoesch und und und. Kurz gesagt: Ein Teilnehmerfeld von ausgesprochenem Rang und Namen.

Ergebnisse im Detail: crpuertoportals.com

Das Team um Philipp Dose (NRV) ist nun unter all den Profis das einzige deutsche Corinthian Team, das sich für das großen Finale um den Europapokal qualifiziert hat. Und auch im Profibereich kann sich die deutsche Flotte sehen lassen: unter den 15 internationalen Proficrews, die um den Europapokal kämpfen sind deutsche Teams Stephan Link mit Frank Butzmann und Michael Lipp, Marcus Brennecke mit Jochen Schümann und Ingo Borkowski, Otto Pohlmann mit Mateusz Kusznierewicz und Simon Frey sowie als überhaupt einzige Steuerfrau Nicola Friesen mit Vinci Hoesch und Aleksey Bushuev. In einem KO Verfahren, wie man es aus der SSL kennt, segeln die besten internationalen Drachenteams gegeneinander. Es gibt vier Fleet-Races für alle 20 Boote, dann wird nach dem SSL Modus ein Viertelfinale, ein Halbfinale und ein Finale gesegelt.

Weitere Infos auf www.drachenklasse.de , auf internationaldragonsailing.net und auf Facebook.