Platz 4 im Olympiarevier! 470er-Team Diesch/Auterrieth setzen erstes Ausrufezeichen

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Zum ersten Mal ist 470er-Crew Simon Diesch/Philipp Autenrieth  nach Japan gereist um dort am Weltcup-Auftakt der Saison und der Enoschima Olympic Week im Olympiarevier von 2020 teilzunehmen. Das Team wollte dort erste Erfahrungen sammeln. Der Weltcup fand 200 Kilometer vom eigentlichen Olympiarevier in Gamagori statt. 24 Teams, darunter die gesamte Weltspitze, waren am Start. Nach ein paar heißen Tagen in der Vorbereitung fiel die Temperatur um zehn Grad auf 18°Celsius und Dauerregen stellte sich ein. Bei widrigen Bedingungen wurden sieben Rennen gesegelt. Am Ende stand mal wieder Platz 16  – das dritte Mal dieses Jahr – auf der Ergebnisliste. Nicht das erhoffte Ergebnis und nicht zufriedenstellend.

Nachdem die Boote auf LKWs verladen und nach Enoshima (Olympiarevier) transportiert worden waren, fand dort nur 4 Tage später die Enoshima Olympic Week statt. Bis auf zwei, drei Teams war das Feld das gleiche wie beim Worldcup. Und es lief von Anfang an sehr gut für Simon und Philipp. Insgesamt wurden in drei Tagen sechs Rennen gesegelt. Das siebte wurde wegen im Strom (20m+) treibender Tonnen leider abgebrochen sonst wäre das Podium des Schwäbisch/Bayerischen Teams drin gewesen. Am Ende also Rang vier bei 28  hochklassigen Teilnehmern bei der ersten großen Regatta im Olympiarevier! Ein absolut gelungener Einstand!

Text & Bild: Philipp Autenrieth

By |2. November 2017|

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