Noch einmal abheben, Erfahrungen sammeln und die eigenen Fähigkeiten auf dem Foil weiterentwickeln: Vom 16. bis 18. Oktober 2026 absolvierte der WASZP-Perspektivkader des Bayerischen Yacht-Clubs sein letztes Training der Saison beim Circolo Vela Torbole am Gardasee. Unter der Leitung von Trainer Maximilian Radelt standen drei intensive Trainingstage auf dem Programm, bei denen insbesondere die Einsteiger große Fortschritte machten.

Gemeinsam auf dem Weg zum Foilen

Mit einer Mischung aus erfahrenen WASZP-Seglern und motivierten Neueinsteigern ging es für den Perspektivkader noch einmal an den Gardasee. Während Alexander Schätz bereits zum vierten Mal in dieser Saison an einem Training teilnahm, sammelten Felix und Philipp ihre ersten Erfahrungen auf der foilenden Einhandjolle. Am Sonntag komplettierte Benedikt die Trainingsgruppe.

Zwei der eingesetzten WASZP-Boote stammten aus dem Leasing-Programm der Jugend- und Juniorenabteilung (JJA). Dieses ermöglicht jungen Seglern den Zugang zur technisch anspruchsvollen Bootsklasse und schafft damit eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des Foiling-Sports im BYC.

Anspruchsvolle Bedingungen und erste Flugerfolge

Der Gardasee zeigte sich zum Saisonabschluss von seiner abwechslungsreichen Seite. Am Freitag hielt der Nordwind Vento ungewöhnlich lange an, während die Ora erst spät einsetzte und bis in die Dunkelheit hinein für Wind sorgte.

Am Samstag bot eine kräftige Ora ausreichend Wind, um die WASZP-Boote auf die Foils zu bringen. Die kurze, anspruchsvolle Welle machte es den Einsteigern allerdings nicht leicht: Auf die ersten erfolgreichen Flugphasen folgten häufig noch Kenterungen.

Doch auch abseits des Wassers wurde intensiv gearbeitet. Beim gemeinsamen Abendessen analysierte Trainer Maximilian Radelt anhand älterer Videoaufnahmen die entscheidenden Bewegungsabläufe und erklärte, worauf es beim Übergang vom Verdränger- in den Flugmodus ankommt.

Anspruchsvolle Bedingungen und erste Flugerfolge

Der Gardasee zeigte sich zum Saisonabschluss von seiner abwechslungsreichen Seite. Am Freitag hielt der Nordwind Vento ungewöhnlich lange an, während die Ora erst spät einsetzte und bis in die Dunkelheit hinein für Wind sorgte.

Am Samstag bot eine kräftige Ora ausreichend Wind, um die WASZP-Boote auf die Foils zu bringen. Die kurze, anspruchsvolle Welle machte es den Einsteigern allerdings nicht leicht: Auf die ersten erfolgreichen Flugphasen folgten häufig noch Kenterungen.

Doch auch abseits des Wassers wurde intensiv gearbeitet. Beim gemeinsamen Abendessen analysierte Trainer Maximilian Radelt anhand älterer Videoaufnahmen die entscheidenden Bewegungsabläufe und erklärte, worauf es beim Übergang vom Verdränger- in den Flugmodus ankommt.

Perfekte Foil-Bedingungen zum Abschluss

Der Sonntag begann zunächst wenig vielversprechend. Regen und schwacher Wind ließen bereits einen vorzeitigen Aufbruch wahrscheinlich erscheinen. Doch gegen Mittag frischte der Vento auf und bescherte der Trainingsgruppe noch einmal hervorragende Bedingungen.

Bei rund vier Windstärken, böigem Wind und vergleichsweise flachem Wasser konnten die Segler das Potenzial ihrer Boote voll ausschöpfen.

Auf einem kurzen Trainingskurs standen insbesondere Starts und Bahnschläge im Mittelpunkt. Die Fortschritte waren deutlich sichtbar: Vor allem die Einsteiger schafften nun wesentlich längere und stabilere Flugphasen als noch am Vortag.

Damit wurde der letzte Trainingstag zu einem gelungenen Abschluss eines intensiven Wochenendes.

Technische Betreuung als Schlüssel zum Erfolg

Wie wichtig eine professionelle Betreuung gerade bei technisch anspruchsvollen Foiling-Booten ist, zeigte sich auch an diesem Wochenende.

Bereits kleinere Defekte, etwa eine gerissene Schot, können eine WASZP auf dem Wasser unmittelbar manövrierunfähig machen. Umso entscheidender ist ein Trainer, der nicht nur seglerisch unterstützt, sondern auch technische Probleme schnell und möglichst direkt auf dem Wasser beheben kann.

Alexander Schätz hebt deshalb besonders die Arbeit von Trainer Maximilian Radelt hervor:

„Auf einem so technischen Boot entscheidet die Betreuung über die Wasserzeit. Jede Reparatur, die auf dem Wasser gelingt, ist eine gerettete Einheit – und darin ist unser Trainer besonders stark.“ – Alexander Schätz

Mit wertvollen Erfahrungen in die Winterpause

Mit dem Trainingswochenende in Torbole geht für den WASZP-Perspektivkader eine ereignisreiche Saison zu Ende. Besonders erfreulich sind die Fortschritte der Neueinsteiger, die innerhalb weniger Tage ihre ersten Flugerfahrungen sammeln und ihre Fähigkeiten bereits deutlich verbessern konnten.

Auch wenn der nächste Trainingstermin im Frühjahr noch nicht feststeht, wird die Winterpause keineswegs ungenutzt bleiben. Das über die gesamte Saison gesammelte Videomaterial bietet reichlich Gelegenheit, Manöver und Bewegungsabläufe zu analysieren und sich gezielt auf die kommenden Trainingseinheiten vorzubereiten.

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